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Durch den Abriss eines alten Hallenbades am Rande der Stadt, entstand die besondere Chance, einen neuen Platz zu schaffen, der, als großzügige Stadtterrasse ausgebildet, den einmaligen Blick in die weite Landschaft des Sauerlandes inszeniert.
Fertigstellung: 2006
Wettbewerb: 2003
Bauherrin: Stadt Schmallenberg
Wettbewerb in Zusammenarbeit mit: Eiden+Lenzner Architekten, Köln; club L94, Köln
Ausführungsplanung in Zusammenarbeit mit: club L94, Köln; Margit Wagner, Köln
Team: Bernadette Heiermann, Irini Milona
Wettbewerb: 2003
Bauherrin: Stadt Schmallenberg
Wettbewerb in Zusammenarbeit mit: Eiden+Lenzner Architekten, Köln; club L94, Köln
Ausführungsplanung in Zusammenarbeit mit: club L94, Köln; Margit Wagner, Köln
Team: Bernadette Heiermann, Irini Milona
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Dem ursprünglich als Bahnhofsvorplatz entstandenen Ottoplatz kommt in Zukunft die zentrale integrierende Bedeutung komplexer städtebaulicher Anforderungen zu. Die Entwicklung des geplanten neuen Stadtviertels rund um den Bahnhof Messe/Deutz fordert die Neugestaltung eines großzügigen Stadtraumes, der der zukünftigen Stadtentwicklung gerecht wird. In der Typologie historischer Kölner Plätze wird der Ottoplatz zum bedeutsamsten Platz im neu entstehenden rechtsrheinischen Köln.
Der Platz wird als angemessen großzügiges Entré für den ankommenden Reisenden verstanden. Die klare Platzgeometrie ermöglicht Orientierung und verknüpft den Platz mit den angrenzenden Nutzungen. Durch Verdichten der Bäume werden die Platzränder gestärkt. Die Platzfläche selber wird freigehalten für offene Nutzungsangebote. Lediglich eine linear gegliederte Wasserschale, verstanden als symbolische einladende Geste , bietet einen Ort zum Warten, Treffen und Aufenthalt.
Der Platz wird als angemessen großzügiges Entré für den ankommenden Reisenden verstanden. Die klare Platzgeometrie ermöglicht Orientierung und verknüpft den Platz mit den angrenzenden Nutzungen. Durch Verdichten der Bäume werden die Platzränder gestärkt. Die Platzfläche selber wird freigehalten für offene Nutzungsangebote. Lediglich eine linear gegliederte Wasserschale, verstanden als symbolische einladende Geste , bietet einen Ort zum Warten, Treffen und Aufenthalt.
Wettbewerb: 2005
In Zusammenarbeit mit Lill + Sparla, Landschaftsarchitekten BDLA
Team: Bernadette Heiermann, Severin Heiermann, Matthias Lill, Peter Sparla, Jutta Wakob, Anna Weber
In Zusammenarbeit mit Lill + Sparla, Landschaftsarchitekten BDLA
Team: Bernadette Heiermann, Severin Heiermann, Matthias Lill, Peter Sparla, Jutta Wakob, Anna Weber
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Der Beitrag legt das Augenmerk auf die Severinstrasse :
- Verdichtung durch Wohnungsbau und Schaffung neuer öffentlicher Räume
- Heilung der unbefriedigenden Situation im Bereich der Severinsbrückenauffahrt durch den neu entstandenen Baptistplatz
- Anbindung des isolierten Pantaleonsquartiers über die Nord-Süd-Fahrt an das Rheinufer.
- Unterbauung des Severinsbrückenkopfes mit quartiersnahen Gerwerbeflächen und Ateliers zur Revitalisierung des Rheinufers
- Neuordnung des Waidmarktes
- Verdichtung durch Wohnungsbau und Schaffung neuer öffentlicher Räume
- Heilung der unbefriedigenden Situation im Bereich der Severinsbrückenauffahrt durch den neu entstandenen Baptistplatz
- Anbindung des isolierten Pantaleonsquartiers über die Nord-Süd-Fahrt an das Rheinufer.
- Unterbauung des Severinsbrückenkopfes mit quartiersnahen Gerwerbeflächen und Ateliers zur Revitalisierung des Rheinufers
- Neuordnung des Waidmarktes
Workshop: 2004
Veranstalter: Plan04 /Stadt Köln
Team: Bernadette Heiermann, Severin Heiermann, Anna Weber
Veranstalter: Plan04 /Stadt Köln
Team: Bernadette Heiermann, Severin Heiermann, Anna Weber
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Die Neuordnung des Marktplatzes korrespondiert mit der vorgefundenen städtebaulichen Eigenart des Platzes, der sich durch das Freilassen eines Blockes im streng orthogonalen Straßensystem ergibt. Die Kanten dieses nicht gebauten Blockes werden deutlich markiert.
Die dem Konzept zugrunde liegende und in weiten Teilen das Bild prägende Symmetrie wird gebrochen durch die unterschiedliche Behandlung der „berg- und talseitigen“ Platzbegrenzungen. Im Südwesten schält der Platz sich in Form von Treppen und Sitzstufen plastisch aus der umliegenden Fläche heraus. Im Nordosten hebt sich die Platzfläche lediglich durch die besondere Behandlung der Materialien ab.
Die dem Konzept zugrunde liegende und in weiten Teilen das Bild prägende Symmetrie wird gebrochen durch die unterschiedliche Behandlung der „berg- und talseitigen“ Platzbegrenzungen. Im Südwesten schält der Platz sich in Form von Treppen und Sitzstufen plastisch aus der umliegenden Fläche heraus. Im Nordosten hebt sich die Platzfläche lediglich durch die besondere Behandlung der Materialien ab.
Wettbewerb: 1993
Fertigstellung: 1995
Bauherrin: Stadt Olpe
Wettbewerb in Zusammenarbeit mit: Severin Heiermann, Matthias Heiermann
Architekturpreis NRW BDA 1999
Fertigstellung: 1995
Bauherrin: Stadt Olpe
Wettbewerb in Zusammenarbeit mit: Severin Heiermann, Matthias Heiermann
Architekturpreis NRW BDA 1999











